Feuerwehr              
Menzingen  

Fahrtraining für die Feuerwehren des Kanton Zug

Ziel: Erhöhung der persönlichen Sicherheit

Am Samstag morgen trafen sich 10 Feuerwehrleute zum gemeinsamen Fahrtraining in Betzholz.
Dies waren die Feuerwehren: Hünenberg, Menzingen, Baar, Cham und Unterägeri.
Am Samstag den 6.Dezember 2008 sind dann noch die Feuerwehren Walchwil, Risch, Steinhausen und Oberägeri im Fahrtraining in Betzholz.

Bei herrlichem, aber sehr kalten Wetter begrüsste uns der Instruktion Kony Schuler, ein ehemaliger Fahrlehrer aus dem Kanton Zug.

In einer kurzen Theorie Lektion wurde das richtige Verhalten besprochen. Unter anderem die richtige Sitzposition, das Bremsen und die Fahrdynamik. Anschliessend wurden die Funkgeräte verteilt, über die wir im praktischen Teil mit Kony Schuler verbunden sind. Er kann uns damit wertvolle Tipps und Ratschläge geben.

Bei der ersten Übung fuhren wir dann im Slalom dies war auf einem speziellem Belag.Wir konnten unsere ersten Erfahrungen des Tages auf Eis machen.
Bei der nächsten Übung war dann eine Vollbremsung zu absolvieren. Dies war gar nicht so einfach, hätten die Hindernisse nicht aus Wasserwänden bestanden, hätten einige Fahrzeuge bestimmt nicht mehr so schön ausgesehen. Wir waren ja zum üben da, und um unsere Grenzen kennen zu lernen mit unseren Fahrzeugen.
Das erlernte wurde jetzt noch im Gefälle angewendet, wobei man sehr schnell merkte was 2 km/h mehr sind und was für Folgen diese haben können.
Nun nach einem lehrreichen Morgen durften wir das wohlverdiente Mittagessen geniessen. Währenddessen wir uns gegenseitig Austauschen konnten.
Nach dem feinen Mittagessen hatten wir nochmals einen kurzen Theorie block.
Danach konnten wir austesten wie wir uns unter erschwerten Bedingungen verhalten sollten im Kreisel. Das gar nicht so einfach war weil das Fahrzeug sich meistens bemerkbar machte wenn nicht vorne dann sicher hinten.
Als nächstes konnten wir unser Können auf flacher Ebene beweisen. Ziel war es den Hindernissen auszuweichen.
Es wurde mit diversen Geschwindigkeiten probiert und es zeigte sich wieder was nur wenige km/h mehr ausmachen und was für Folgen sie haben können.
Als Krönung des Tages gingen wir dann nochmals ins Gefälle, wo dann von Kony Schuler durchaus gelbe und rote Karten verteilt wurden. Als sich einige Fahrzeuge spektakulär drehten oder gar einseitig zum Stillstand kamen.
Ich möchte sagen es war für alle Teilnehmer ein Erlebnisreicher Tag und man wird das eine oder andere sicher umsetzen.

Nicht unbedingt spektakulär aber das Rüstfahrzeut kommt Quer mit 25Km/h! Erstaunlich man hört sogar die Räder quitschen. Video

Unten seht ihr noch ein paar Fotos:

   

 

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